Corona geht vorbei! Wir musizieren weiter!!

Musik zu machen heißt, Gehirn, Hände, Füße zu beschäftigen, im Takt zu bleiben, die Melodie zu kennen, das Instrument zu "erfühlen", kurz : Das ist Gehirnjogging vom Feinsten! Darum wird musiziert. Und wo? Am Besten bei uns: bei der Musikschule Hardt! Und wenn es nicht im direkten Kontakt geht, dann eben digital! Klingt komisch in diesen Zeiten? Ganz und gar nicht! Denn: Alles ist besser als nichts zu machen.

Wir sind als Musikschule der Gemeinden Stutensee, Linkenheim-Hochstetten, Graben-Neudorf, Dettenheim und Weingarten eine Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bei uns werden musikalische Interessen geweckt und Fähigkeiten vermittelt. Seit vielen Jahren unterrichten in unseren Außenstellen hervorragend ausgebildete und zum Teil über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Lehrkräfte mehr als 1200 Schülerinnen und Schüler. Unser Angebot ist so vielseitig, da findet sich mit Sicherheit auch für Sie das gewünschte Instrument!

Nicht unterkriegen lassen! Alles das ist wieder machbar sobald wieder „normale“ Zeiten anbrechen:Von der Blockflöte bis hin zum Schlagzeug, über Fagott,  Oboe, Saxofon oder akustische und elektrische Gitarre, Klavier, Keyboard oder Cello und neuerdings auch Ukulele, das alles finden Sie bei unserem Unterrichtsangebot! Aber auch die Stimme können Sie schulen lassen beim Gesangsunterricht oder bei der Stimmbildung.

Wir bieten günstige Preise in Einzel- oder Gruppenunterricht! Die Gebührenordnung finden Sie hier auf unserer Homepage.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne! Tel. 07249-1859. Mail: sekretariat@musikschule-hardt.de.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören! Ihr Musikschulteam

Übrigens: Das ist der Dudelsack!

Liebe Schüler/innen und Eltern! Liebe Freunde der Musikschule!

Unser Musikrätsel hat Euch drei ungewöhnliche Instrumente gezeigt. Als 1. hattet Ihr den Dudelsack zu erraten.

Er besteht aus einem Ledersack, der durch einen Blasebalg oder eine Pfeife mit Luft gefüllt wird, die dann eine Schalmei als Melodieinstrument und 2 bis 3 unverändert klingende Begleitpfeifen zum Klingen bringt. Daher auch der - mit Verlaub - manchmal nervtötende Klang. Allerdings: Wenn der Musiker sein Instrument beherrscht und wenn viele zusammen spielen, ist es eine Musik, die sehr beeindruckend sein kann. (Schaut mal auf Youtube unter dem Stichwort: Dudelsack!)Grundsätzlich kann gesagt werden, dass dieses Instrument an vielen Orten dieser Welt zu finden ist und es deshalb ziemlich schwer einem konkreten Ursprung zugeschrieben werden kann. Die Sackpfeife gehört laut Instrumentenkunde zu den sogenannten Luftklingern. Die Schotten und die Engländer haben sich in vergangenen Jahrhunderten bekriegt. In der Schlacht spielten die Schotten - gewissermaßen zur Abschreckung - beim Aufmarsch gegen die Feinde mit Dudelsäcken ihre Musik. Das muss sehr beängstigend gewirkt haben, denn in der Folge verbot man den Schotten das Spielen des Dudelsacks. Aber es war wie immer, wenn etwas verboten war: Es wurde erst Recht mit der Sackpfeife musiziert! Allerdings fragt man sich schon, wie es möglich war, heimlich den Dudelsack zu blasen, bei der Lautstärke ....!!

 

Unser 2. Rätsel zeigte Euch die Zungentrommel!
Einfach beruhigende Klänge genießen mit der Zungentrommel

Die Sonodrum ist ein Schlaginstrument aus der Familie der Idiophone (Instrumente - auch Zungentrommel genannt, die Klänge durch die Schwingung des Materials selbst erzeugen, ohne dass Saiten, Membranen oder externe Resonatoren erforderlich sind).

Es handelt sich um ein äußerst melodisches, meditatives Instrument, das für seine entspannenden Klänge und seine Leichtigkeit beim Spielen gelobt wird. Man braucht keine besonderen Fähigkeiten oder mehrjährige Übung, um die Zungentrommeln zu spielen.

Jeder, von Kindern bis zu erfahrenen Musikern, kann die mitgelieferten Schlägel oder auch einfach die Hände benutzen und sofort schöne Melodien zu spielen.

Das Didgeridoo, unser 3. Rätsel!

Der Name und die Herkunf

Das Didgeridoo / sprich „Didscheridu“ ist ein zeremonielles Blasinstrument der australischen Aborigines, die es seit mindestens 5.000 Jahren, wahrscheinlich aber wesentlich länger spielen. Das Instrument erzeugt einen tiefen Grundton, über den verschiedene singende, stampfende, klackende, schreiende oder trompetenartige Klänge mehrschichtig und rhythmisch moduliert werden können. Die sogenannte Zirkularatmung ermöglicht dabei, auch während man einatmet, einen ununterbrochenen Ton zu halten.
Wie man das Wort übrigens auch immer schreiben mag: Das/der/die „Didgereedoo, Digeridoo, Didjeridoo, Didjeridu, Didjerido, Didgerido, Didgeridu, …..“ sind allesamt keine traditionellen Namen. Bei den Yolngu, den „Stammhaltern des Didgeridoo“, heißt es Yidaki. Andere Namen sind „Yirdaki“, „Mandapul“, „Mago“, „Gunborg“, „Waimbo“ (Bamboo) und dutzende andere. Das Didgeridoo besteht aus einem 1 m bis 2,50 m messenden Abschnitt eines Eukalyptusstammes, der von Termiten ausgehöhlt wurde. Die licht- und temperaturempfindlichen Termiten beschränken sich hierbei auf das extrem harte und trockene Kernholz des noch lebenden Baumes und meiden das Feuchtigkeit führende Splintholz, das für sie auch toxisch wirkt.

Der Klang ist speziell, unverwechselbar und sehr beeindruckend. Macht Euch das Vergnügen und hört Euch mal ein oder mehrere Didgeridoos auf Youtube an.

 

Wir sorgen für den guten Ton

Sie suchen eine professionelle musikalische Ausbildung für Ihr Kind oder möchten selbst ein Instrument lernen?

Dann finden  Sie in der Musikschule Hardt, der öffentlichen Musikschule der Gemeinden Dettenheim, Graben-Neudorf, Linkenheim-Hochstetten, Weingarten und der Stadt Stutensee, eine Institution,
die eine Fülle musikalischer Angebote für Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer hohen Unterrichtsqualität bereithält.Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über unser breitgefächertes Angebot.

Aktuelles

Musikunterricht während der Corona-Krise

Zahlreiche Schüler der Musikschule Hardt konnten während der Wochen des Lockdowns in ihren unterschiedlichen Instrumentensparten von der Möglichkeit eines Digitalunterrichtes profitieren. Dies gelang dank der großen Einsatzbereitschaft von Lehrern und Eltern, die bei der Erprobung dieser ungewohnten Unterrichtsform ins kalte Wasser springen mussten. Auch wenn die Tonqualität und Übertragungsstabilität gelegentlich noch zu wünschen übrig ließen, …